

In vielen Unternehmen werden Verträge dezentral verwaltet. Weil bei einer großen Anzahl von Verträgen der Überblick fehlt, werden schnell Fristen versäumt, Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt.
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Die EWE TEL GmbH aus Oldenburg baut sein Netz schrittweise auf IP-basierte Dienste um. Bis 2017 soll das in einer ersten Stufe eingeführte IP Multimedia Subsystem (IMS) die bestehenden TDM-Systeme vollständig ablösen.
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Noch reichen DSL und Kabelangebote, allerdings verdoppelt sich der Bandbreitenbedarf alle 18 Monate. Deshalb steht der Glasfaseranschluss bis in jede Wohnung (Fibre To The Home, FTTH) für die Wohnungswirtschaft aktuell auf der Tagesordnung.
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ZF Sachs, ein Automobilzulieferer für Antriebs- und Fahrwerkkomponenten mit Sitz in Schweinfurt, hat die Sicherheit seiner industriellen Netzwerke nachhaltig verbessert. Der Ansatzpunkt: eine dezentrale Sicherheitsarchitektur mit Industrie-Firewalls.
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Der größte Übertragungsnetzbetreiber für Energie in Deutschland hat in eine komplett neue und zukunftssichere Infrastruktur für die Nachrichten- bzw. Übertragungstechnik investiert. Die PDH-, SDH- und IP-Übertragung ist jetzt in einem System vereint.
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Für Produktionsleiter war die Bewertung der Effizienz von Maschinen bislang ein Sorgenkind. Es hakte an plausiblen Kennzahlen und an Daten aus unterschiedlichen Quellen. Eine BI-Lösung auf Basis einer In-Memory-Technologie liefert einen neuen Ansatz.
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Leistungsfähige Breitbandanschlüsse sollen flächendeckend verfügbar gemacht werden. Kaum beachtet, aber umso erfolgreicher sind viele kleine Provider mit WLAN-Angeboten oder anderen alternativen Techniken.
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Die MDCC Magdeburg-City-Com erhielt 2001 als einer der ersten Telekommunikationsanbieter in Deutschland eine Zulassung für VoIP-Sprachdienste. Kürzlich hat MDCC die Infrastruktur für seine IP-Sprachvermittlung durch einen neuen Softswitch ersetzt.
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Im Gesundheitswesen bedeutet IT-Sicherheit mehr als Geschäftserfolg. Hier geht es oft um Leben und Tod. Für den CIO heißt das, er muss sicherstellen, das IT-Fehler weitestgehend vermieden werden.
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Gravierende Mängel bei der Verwaltung von Verträgen kommen Unternehmen teuer zu stehen. Fristen werden versäumt, Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt. Eine elektronische Vertragsverwaltung unter SAP ist die Alternative.
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Dokumenten-Management-Systeme verringern Suchzeiten, helfen aufwändige Bearbeitungsprozesse zu automatisieren, sorgen für höhere Datenkonsistenz und senken die Kosten. Die Vorteile sind offensichtlich. Es ist nur nicht so einfach, das richtige System zu finden.
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Der Markt für Dokumentenmanagement-Systeme (DMS) ist kräftig in Bewegung. Nach den großen Unternehmen planen jetzt auch viele Mittelständler eine Einführung. Die Auswahl ist allerdings schwer, denn das Angebot an DMS- beziehungsweise ECM-Systemen ist sehr unübersichtlich. Weiterlesen ->
Durch die Migration zu IP-basierten Übertragungsnetzen bestimmen zunehmend Ethernet-Systeme den Betriebsalltag der Carrier. Die treibenden Faktoren sind das wirtschaftliche Angebot von Triple-Play-Diensten und der wachsende Wettbewerbsdruck. Weiterlesen ->
Die Zukunft liegt im Aufbau von Glasfasernetzen bis in die privaten Haushalte. Bei der geeigneten Netzstruktur stehen allerdings zwei grundsätzliche Konzepte zur Diskussion – PON und P2P-Ethernet.
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Seit März 2010 sind in Deutschland erstmals rein elektronisch eingereichte Zulassungsdossiers für die Prüfung und Genehmigung eines Arzneimittels zugelassen. Ein Thema für Dokumentenmanagement.
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Die Automatisierung des Rechnungseingangs unter SAP ist ein Vorzeigeprojekt. Kosten werden gesenkt, aufwändige manuelle Prozesse automatisiert und das Risiko solcher IT-Projekte ist gering. Bei der Belegbearbeitung können zwei Drittel der Zeit und ein Drittel der Ressourcen eingespart werden.
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Mit der Erweiterung der SHDSL-Norm zu G.SHDSL.bis werden durch Verwendung der TC-PAM 32 Leitungscodierung Datenraten von 45,6 Mbit/s (bei 8 TAL) erreicht. Netcologne nutzt diese Technik, um ihren Geschäftskunden mit LAN SHDSL eine symmetrische DSL-Internet-Standleitung über Kupferkabel anzubieten.
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In großen Unternehmen sind nicht selten bis zu 30 verschiedene Dokumenten-Management-Systeme (DMS) mit voneinander isolierten Repositories und Archiven im Einsatz. CMIS soll die Grenzen zwischen verschiedenen Content-Repositories überwinden.
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So lange Prozesse der Prüf- und Verfahrensdokumentationen auf Papier vor sich gehen, sind sie ineffizient und die Qualitätssicherung ist problematisch. Ein digitaler Prozess kann das erheblich transparenter und effektiver machen – wenn auch nicht als Selbstläufer.
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Unvollständige, nicht verfügbare oder veraltete Kunden- und Auftragsinformationen markieren Schwachstellen in Unternehmensabläufen. Die Ursache: Die Informationen werden an vielen Stellen getrennt gesammelt und verwaltet. Eine elektronische Auftragsmappe verbessert das Kundendatenmanagement.
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Elektronische Patientenakte, elektronische Gesundheitskarte und generell die elektronische Speicherung von Patientendaten machen komplett neue Sicherheitskonzepte für den Einsatz von IT-Systemen notwendig. Die aktuelle Praxis der Krankenhäuser wird dem noch nicht gerecht.
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Die Ammann Schweiz AG ist dabei, den SAP-Rechnungseingang zu automatisieren und einen elektronischen Workflow einzuführen. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass für die Belegbearbeitung zwei Drittel der Zeit und ein Drittel der Ressourcen eingespart werden können.
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Die Kabelnetzunternehmen in der Schweiz versorgen ihre Kunden mit Internet, Telefonie und Fernsehen/Digital-TV über das TV-Kabel. Ein Softswitch sorgt für neue Sprachdienste.
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Die deutsche PricewaterhouseCoopers AG stellt ihren internen Workflow auf elektronische Mandantenakten um — mit großen Vorteilen für die Prozesseffizienz und die Einhaltung von Compliance.
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Noch immer bestimmen papiergestützte Prozesse die Realität in vielen Unternehmen. Allen Anforderungen nach Internationalität und Compliance zum Trotz.
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Durch eine systematische Datenbanküberwachung lassen sich Performance-Probleme beim Einsatz eines DB2-Servers auch in komplexen Firmenumgebungen optimieren.
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Für symmetrische Ethernet-Verbindungen zwischen 2,3 und 34 MBit/s gab es lange Zeit eine Angebotslücke, da es in der Regel unwirtschaftlich ist, für etwa 10 MBit/s einen Glasfaseranschluss zu verlegen. Die kupferbasierte SHDSL.bis-Übertragungstechnik ist geeignet, diese Lücke zu schließen. Weiterlesen ->
Kunden des Wirtschaftsinformationsdienstes können künftig Adressen eingeständig online über die Webseite des Adressanbieters aufrufen und auswerten. Im Hintergrund arbeitet Open-Source-Software von Pentaho. Weiterlesen ->
EuroSOX, MoReq2, ISO 9000, GDPdU etc.: Die Compliance-Anforderungen an die IT werden immer komplexer. Was müssen wir tun, was lassen wir lieber? So fragt sich manches Unternehmen.
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TK-Netzbetreiber haben ein wachsendes Problem. Die Nutzung durch Multimedia-Downloads steigt extrem, während Preise und Umsätze sinken und die Margen zurückgehen. Durch NGNs sollen die hohen Betriebskosten gesenkt und die Erträge mit neuen Diensten gesteigert werden.
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Softswitch oder TDM? Das ist für Carrier keine Alternative mehr. Die Frage ist nur, wann der geeignete Zeitpunkt für die Einführung der neuen Technologie ist.
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Servervirtualisierung ist für große Unternehmen ein wichtiges Thema zur Konsolidierung ihrer IT–Infrastruktur. Dass dies auch für Mittelständler interessant sein kann, zeigt die WelfenAkademie in Braunschweig.
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Ortgies Marketing&Communications, die Agentur für Markting und PR im Raum Braunschweig, Hannover und Wolfsburg hat langjährige Erfahrungen mit Fachtexten für die ITK-Branche.
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