PR-Agentur nutzt das Potential von Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation
Medien erwarten sachliche und professionelle Informationen
Viele Unternehmen und PR-Agenturen verwechseln Presseinformationen und Fachartikel mit Werbeanzeigen.
Diese unprofessionelle Ansprache von Journalisten bewirkt das Gegenteil:
- Wenn Journalisten ihren Job nicht mögen, dann liegt es am häufigsten an nervenden PR-Leuten (43 Prozent)
- oder an auskunftsfaulen Pressestellen (40 Prozent). (Quelle: Medien-Trendmonitor 02-2009)
- Journalisten nervt an schlechten PR-Texten besonders:
- Keine Nachricht enthalten; Nicht nachvollziehbare Superlative; Quelle der Nachricht unklar; Textlänge entspricht nicht dem Informationsgehalt; Nicht am Interesse des Lesers ausgerichtet … (Journalistenumfrage)
Was technische Unternehmen vernachlässigen
- Technische Unternehmen haben eine sehr hohe Sach- und Lösungskompetenz.
- Sie sind aber (oft) nicht in der Lage, dies in der Öffentlichkeit zu kommunizieren.
- Allzu oft stehen nur die technischen oder Produktdetails im Vordergrund.
- Unklar bleibt, worin Innovationen bestehen, wo sich das Produkt oder die Leistung unterscheidet und welchen Nutzen der Anwender hat.
Hier setzt unsere Arbeit als PR-Agentur an.
Medien suchen fundierte Informationen
Als PR-Agentur wissen wir, dass es in den Medien einen großen Bedarf an fundierten, sachlichen Informationen gibt und an der Sach- und Lösungskompetenz technischer Unternehmen. Das Problem: Insbesondere die Fachpresse spart seit Jahren am Personal.
- Redakteure greifen vermehrt auf Material aus Pressestellen und PR-Agenturen zurück (83,3 Prozent)
- Redakteuren fehlt es an Zeit, selbst recherchierte Berichte zu verfassen (50 Prozent).
(Quelle: Medien-Trendmonitor 08-2009 von news aktuell) - Es gilt, das Potential der Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation zu entdecken!
